Die Steuerung zweier Notstromaggregate (1000 kVA aus 2008 und 1400 kVA aus 2012) sowie der Schaltanlage ist veraltet und soll aus Sicherheitsgründen getauscht werden. Die Notsromversorgung des ISTA ist für die Aufrechterhaltung eines unterbrechnungsfreien Betriebs aller Forschungseinrichtungen hochkritisch. Im Zeitraum des Umbaus muss daher ein Provisorium bereitgestellt werden. Die neue Steuerung muss auch die Einspeisung der bereits errichteten sowie geplanten PV-Anlagen berücksichtigen.