Im Zuge der Totalsperre der Stammstrecke ist der zu geringe Randabstand (Forderungen aus Arbeitnehmerschutzgründen) der Donaukanalbrücke zu erweitern. Gleichzeitig sind die Anforderungen des neuen Stromschienen-Oberleitungssystems zu berücksichtigen und mit der Lärmschutzwand zu verbinden. Alle Lasten sind in die Brücke einzuleiten, eine Bestandsnachrechnung der Brücke ist dabei zu vermeiden.
Die anschließenden beiden Gewölbebrücken stehen historisch bedingt in direktem statischen Zusammenhang mit der Stahlbogenbrücke, daher ist auch die Instandsetzung der beiden Brücken Teil dieses Auftrags.
Ein weiterer Teil sind stahlbaumäßige Leistungen in Zusammenhang mit der Brückenholz-Erneuerung, die ebenfalls im Zuge der Totalsperre erfolgt.
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