Der aktuelle Output des Instandhaltungsnetzwerkes der ÖBB-TS GmbH entspricht nicht dem angestrebten Niveau bzw. kann kurzfristig nicht auf die erhöhten Mengenanforderungen der Kunden angehoben werden, sodass die notwendige Bedarfsdeckung im ÖBB-Konzern nicht erreicht wird. Insbesondere wird aus den Heavy Maintenance Werken der geforderte Ausstoß von Fahrzeugen nicht wie erforderlich erbracht.
Aufgrund zuletzt stark eingeschränkter Fahrzeugverfügbarkeiten wurden im Rahmen einer Forecast 0 Betrachtung kurz- bis mittelfristig wirkende Maßnahmen zur Stabilisierung bzw. Verbesserung der Situation definiert. In diesem Zuge wurden bereits Schritte zur Optimierung der Abläufe in drei wesentlichen Werken (St. Pölten, Jedlersdorf und Simmering) der ÖBB-TS GmbH gesetzt.
Die besondere Herausforderung ist allerdings, dass 2024 und 2025 mehrere Flotten gleichzeitig, in unterschiedlich schweren Instandhaltungsstufen, in diese Standorte kommen sollen, weshalb der dringende Bedarf an externer Unterstützung für eine übergreifende Fertigungsplanung sowie einer Optimierung der Abläufe in den Werken besteht.
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