Durch die ÖBB-Infrastruktur AG wurde festgelegt eine Infrastrukturentwicklung (IE) für die Strecke Krems an der Donau - Herzogenburg durchzuführen, deren Hauptmaßnahme die Elektrifizierung des gesamten Streckenabschnittes ist. Auf dieser Strecke befindet sich der im Jahr 1885 errichtete, mit Natursteinmauerwerk ausgekleidete Göttweigtunnel. Da dieser Altbautunnel aufgrund des derzeitigen Bestandsprofil zu klein für eine elektrische Streckenführung ist, muss im Zuge einer Variantenstudie untersucht werden, welche bautechnischen Möglichkeiten bestehen, damit der Streckenabschnitt im Bereich des Göttweigtunnels gem. den aktuellen Anforderungen elektrisch betrieben werden kann.
Ziel ist die Aufstellung aller zweckmäßigen Varianten (die u.a. Instandsetzung, Aufweitung sowie alternative Möglichkeiten umfassen), deren Bewertung und Priorisierung sowie Dokumentation.
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